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23. Feb. 2013

Omicron, ursprünglich veröffentlicht im Jahr 2010, setzte mit der Zeit ordentlich Staub an. Und mit dem Release von iOS 6 lief die HD-Version gar nicht mehr. Xcode – Apples Entwicklungsumgebung – wollte das Projektfile nicht mehr kompilieren, die Social-Plattform Open Feint hatte mittlerweile dicht gemacht und wir sind bei Canupa auf ein anderes SDK umgestiegen. Wir dachten schon länger über einen Relaunch nach, der iOS6-Fail war dann aber der berühmte Tropfen in dem Fass (ihr wisst schon: dieses Fass, das zum Überlaufen neigt).

omicron_tranBanner

So nahmen wir die App Anfangs des Jahres aus dem Store und entwickeln seitdem eine neue Version des Spiels. Neu im Boot ist Hannes Nordiek, ein Berliner Design-Wunderkind mit mehr Gestaltungs-Ideen im Kopf als auf diesen Planeten passen *lobhudel*. Hannes legte uns ein paar Ideen vor und wir einigten uns auf einen komplett neuen Look, das Bild oben gibt schon mal einen Vorgeschmack.

Die Musik kommt, wie beim ersten Release von Omicron, von Beatmeister SQU!L – Nemo versucht sich erfolgreich im Sounddesign und ich kann mich voll auf’s Proggen konzentrieren. Das Spiel an sich ist ja recht simpel und so war der erste Prototyp innerhalb weniger Arbeitsstunden zusammengeklöppelt. Danach setzte ich die Ideen für die neuen Spielmodi um, darunter das 2-Spieler-Duell. Die letzten Wochen haben wir also hauptsächlich mit Design und Balancing verbracht und wir hoffen, Omicron sehr bald wieder im AppStore zu haben.

Bis dahin (und natürlich auch danach) könnt ihr in der alten Flash-Version des Spiels Klötze wegglicken und euch die Wartezeit etwas verkürzen ;)

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28. Jan. 2013

Ulrich Tausend sammelt in einem tollen Artikel, unter dem Gesichtspunkt seiner medienpädagogischen Arbeit mit Jugendlichen, alles zum Thema Rock dein Smartphone. Dabei richtet er seinen Blick auf die zwei populärsten Smartphone-Betriebssysteme iOS und Android (mit kurzem Ausblick auf Windows 8), beschreibt Vorteile und Tücken der Soft- und Hardware und widmet sich z.B. ausführlich den Latenzproblemen unter Android und was das dort für die Musikproduktion bedeutet.

Verfügbare 3rd-Party-Peripherie wie SynthStation und iRig Keys werden ebenso detailliert begutachtet wie die zahllosen Musik-Apps, von Einsteiger-Spielzeug bis Profi-DAW. Der Artikel wird in unregelmäßigen Abständen durch Reviews neuer Apps und Peripherie erweitert und gibt einen perfekten Überblick für alle, die mit ihrem Smartphone oder Tablet-PC in die Musikproduktion einsteigen wollen.

Rock dein Smartphone – Apps zum Musik selber machen

2. Jan. 2013

Aus genau diesem Grund sind mir in-App-Purchases (iAP) suspekt. In den fast drei Jahren als iOS-User habe ich nur zwei iAP getätigt: ein AddOn für Let’s create Pottery, das die Frau haben wollte, und den Pro-Modus für Nanostudio. Diese ganze Zynga-Rotze, mit der man für virtuelle Gegenstände bares Geld hinlegt, ist mir aber ein Graus!

Ein Spiel zum Beispiel, dass mir nicht erlaubt, alles auch durch bloßes Spielen freizuschalten und das mich zwingt, meine Facebook-Kontakte mit belanglosem Quatsch vollzuspammen, verschwindet schneller von meinen Geräten als der Zynga-CEO “iAP” sagen kann.

Es ist also soweit und es kommt, was kommen musste: Zynga schwächelt, entlässt massenhaft Mitarbeiter und beendet den Betrieb einiger seiner Randprojekte (die finanziell weit abseits von FarmVille agierten, welches aber auch schon längst nicht mehr die Goldgrube ist, die es mal war). Einfach so. Ich will mir gar nicht ausmalen, wieviele  unbedarfte Freizeit-Spieler ihre hart verdienten Dollars in diese Spiele gesteckt haben. Dafür hatten sie vor allem eines bekommen: Grafik-Sprites zum Einbau in die Spielwelt. Ist ja auch schön. Schade nur, wenn das alles plötzlich weg ist, weil sich das Spiel für den Entwickler nicht mehr rentiert.

Aber einen Vorteil hat das ja: die verprellte Kundschaft wird sich in Zukunft mehrmals überlegen, ob sie für Grafik-Schnipsel echtes Geld ausgeben will. Oder ob sie lieber die Spiele unterstützt, die einem auch Gameplay für’s Geld bieten.

7. Dez. 2012

Kurze Zwischenmeldung: das erste kleine Update zu Parallax 2 ist ab sofort im AppStore erhältlich.

Es behebt Performance-Probleme, die von Besitzern älterer Geräte (iPhone4, iPod touch 4) gemeldet wurden. Außerdem wird nun die eingestellte Steuerung gespeichert. Wer also anstatt der Accelerometer-Steuerung lieber seinen Finger zum Lenken benutzt, der muss dies nicht mehr bei jedem App-Start wiederholen.

Das nächste Update fügt dann weitere Inhalte hinzu. Mehr Infos dazu gibts bei Canupa oder im TouchArcade-Forum.

29. Nov. 2012

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